Mit nur einem Auswechselspieler konnten wir nicht so viel in Aschaffenburg erwarten. Im Hinspiel hatten wir noch ein Debakel erlebt. Das Spiel jedoch war ein Wechselbad der Gefühle, weil die Jungs bereit waren alles in die Waagschale zu werfen. Insbesondere in der Defensivarbeit konnten wir über weite Strecken überzeugen. In der ersten Hälfte gelang uns sogar ein vier-Tore-Vorsprung, der aber nach der Auszeit der Gastgeber sukzessive zusammenschmolz und in einen Halbzeitrückstand endete.

In der zweiten Hälfte lagen wir sogar zwischenzeitlich mit fünf Toren zurück. Aber mit bemerkenswerten Kampfeswillen arbeiteten wir uns Tor um Tor heran. In den letzten Minuten immer wieder ein Tor hinten, konnten wir zwanzig Sekunden vor Schluss den Ausgleich herstellen. Der Freiwurf der HSG nach Ablauf der Spielzeit blieb in unserem Block hängen. Vielleicht eine etwas glückliche aber auf jeden Fall verdiente Punkteteilung. Es zeigt sich wieder, dass man nie aufgeben darf und immer noch was möglich ist.

Es spielten: Elias Günther (TW), Luis Fürbacher 3, Lauritz Väth 1, Meik Diehl 3, Jeremy Hartlaub 8, Nick Reuter 2, Finn Schwarz 4, Noah Albert 3

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